Aktuell

07.10.2020 / Aktuell

Kanton und Stiftung leisten finanzielle Hilfe für coronabedingte Härtefälle

Der Kanton Luzern unterstützt gemeinsam mit der Albert Koechlin Stiftung coronabedingte Härtefälle im Bereich Wirtschaft.

Zusätzliche Kredite, A-fonds-perdu-Zahlungen sowie massgeschneiderte Beratungsdienstleistungen sollen betroffenen Luzerner Unternehmen helfen, wieder Fuss zu fassen. Die Massnahmen für besonders hart getroffene Unternehmen erfolgen als Ergänzung zu bestehenden Bundes- und Kantonsmassnahmen. Der Kanton spricht zudem Gelder für verschiedene Hilfswerke.

 

Die Härtefallregelung hat der Kanton im Sinne der Public-Private-Partnerschip gemeinsam mit der in Luzern ansässigen Albert Koechlin Stiftung aufgegleist. Diese stellt einen Kredit im Umfang von 600'000 Franken zur Verfügung. Der Kanton Luzern wird A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Lotteriefonds im Umfang von 500'000 Franken einbringen. Die Abwicklung der Zahlungen erfolgt über die Luzerner Kantonalbank. Der maximale Förderbeitrag pro Unternehmen beläuft sich auf 100'000 Franken. Rund die Hälfte davon in Form eines Kredits, die andere Hälfte als A-fonds-perdu-Beitrag. Zusätzlich werden alle unterstützten Unternehmen durch

ITZ InnovationsTransfer Zentralschweiz

gecoacht.

 

Der Regierungsrat hat ein breit abgestütztes Expertengremium mit der Selektion der eingehenden Anträge beauftragt. Die Details zu den festgelegten Kriterien werden auf der

Website des kantonalen Finanzdepartementes

aufgeführt.

 

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